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Datum:  09.02.2015 07:30:02

Besser schlafen mit einem angepassten Nackenstützkissen

postimage
Jeder kennt dieses Problem: Man liegt abends im Bett und will einschlafen, es will sich aber keine komfortable Schlafposition einstellen. Sehr häufig ist das Kopfkissen daran schuld, denn viele Kissen sind entweder zu hoch oder zu flach bezogen auf den individuellen Körperbau und die eigene Matratze. Mit der Wahl eines angepassten Nackenstützkissens können Sie dieses Problem aus der Welt schaffen – und so für eine entspannte Lagerung von Kopf, Nacken und Schulterbereich sorgen.


Warum ist gerade das Kissen wichtig für erholsamen Schlaf?


Der Rücken ist tagsüber vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Vor allem im Arbeitsalltag, der bei vielen überwiegend durch Sitzen geprägt ist, kommt es zu einer einseitigen körperlichen Belastung. Sehr häufig machen sich diese Fehlbelastungen an der Halswirbelsäule bemerkbar, denn sie ist besonders anfällig für Verspannungen und Schmerzen. Deshalb sollte man als Ausgleich nachts für eine Entspannung des Nackens sorgen – am besten gelingt dies mit einem entlastenden, perfekt angepassten Nackenstützkissen. So ein Kissen wirkt auf die Halswirbelsäule ähnlich wie das richtige Bettsystem auf den gesamten Körper: Es entlastet die beanspruchten Muskeln, damit sich die entsprechenden Köperpartien entspannen können. Das Kopfkissen ist für anatomisch richtiges Liegen also unerlässlich.

Was das ideale Nackenstützkissen leisten muss


Das ideale Nackenstützkissen bringt die Halswirbelsäule in eine optimale Lage und verbessert dadurch die Blutzirkulation im Nacken- und Schulterbereich. Darüber hinaus wird die gesamte Wirbelsäule gestreckt und die Bandscheiben werden entlastet. Auf diese Weise kann die Wirbelsäule – im Zusammenspiel mit einem an den individuellen Körperbau angepassten Bettsystem – in der Seitenlage in einer waagrechten Linie gehalten werden, während sie in der Rückenlage ihre natürliche S-Form einnehmen kann. Außerdem muss ein gutes Nackenstützkissen für ausreichende Belüftung sorgen. Damit ein optimales Schlafklima erzielt werden kann, darf es zu keinem Hitzestau kommen. Für alle Nackenstützkissen gilt: Je besser das Kissen an den individuellen Körperbau und persönliche Bedürfnisse angepasst werden kann, desto erholsamer ist der Schlaf. dormabell bietet mit den Nackenstützkissen dormabell Cervical 12 unterschiedliche Modelle in 8 verschiedenen Höhen und 2 Materialien an – damit lässt sich für jeden Schläfer das ideale Kopfkissen finden!

Seitenlage: die Wirbelsäule sollte waagrecht gehalten werdenRückenlage: die natürliche S-Form der Wirbelsäule muss erhalten bleiben


Die dormabell NackenstützBedarfsAnalyse – von Experten entwickelt



Um die Wahl des perfekten Nackenstützkissens zu vereinfachen, hat dormabell in Zusammenarbeit mit dem Ergonomie Institut München die einzigartige dormabell NackenstützBedarfsAnalyse entwickelt. Ziel ist es, ein Kissen zu finden, das perfekt auf die individuelle Physiologie eingeht. Bei der Analyse im dormabell Fachgeschäft vermisst der geschulte Berater zunächst die individuelle Körperform: Die Kopfbreite, die Hinterkopfdistanz und die Nackentiefe sind vor allem für Rückenschläfer wichtig. Zusätzlich wird die Schulterbreite gemessen, die für Seitenschläfer entscheidend ist. Diese Werte geben einen ersten Anhaltspunkt, welche Stützhöhe der Schläfer benötigt, um die bestmögliche Stütz- und Streckfunktion des Nackenstützkissens zu erzielen.

Das perfekte Nackenstützkissen muss auch an sein Umfeld angepasst werden


Im Anschluss an das Vermessen fragt der Schlafberater weitere Daten zum individuellen Schlafverhalten, zum Matratzentyp und zu gesundheitlichen Problemen ab. Für Rückenschläfer sind flachere Kissen besser geeignet, damit der Nacken in Rückenlage nicht überspannt wird. Bei Seitenschläfern sind „höhere“ Kissen besser geeignet, weil der Kopf in dieser Schlafposition durch das Liegen auf den Schultern höher gelagert wird. Auch die Matratzenhärte hat einen Einfluss auf die Kissenwahl: Bei einer weicheren Matratze sind flachere Kissen gut geeignet. Der Körper sinkt bei soften Matratzen weiter ein, weshalb das Nackenstützkissen einen kleineren Höhenunterschied ausgleichen muss, als dies bei festeren Matratzen der Fall ist, wo der Körper höher aufliegt. Basierend auf diesen Angaben empfiehlt der dormabell Fachberater ein Nackenstützkissen aus dem Kissenprogramm dormabell Cervical. In einer anschließenden Liegeprobe kann das gewählte Kissen ausgiebig getestet werden. Der Berater achtet hierbei darauf, dass der Schläfer ergonomisch liegt und die Halswirbelsäule ihre natürliche Haltung einnimmt – damit sind erholsame Nächte garantiert!

Erfahren Sie mehr über die dormabell NackenstützBedarfsAnalyse, gleich hier im Video. Oder Sie kommen bei einem dormabell Fachhändler in Ihrer Nähe vorbei und lassen sich persönlich beraten.